Nach längerer corona-bedingter Pause konnte die Judo-Abteilung endlich wieder ihr vereinsinternes Turnier ausrichten. Nachdem zu Weihnachten (das wäre dann das Weihnachtsturnier gewesen) und auch gleich nach Neujahr (unser Neujahrsturnier) es terminlich nicht klappte, blieb dann das Frühjahrsturnier 2023 - und es fanden sich 27 Mädchen und Jungs mit ihren Eltern in unserem Dojo ein. Besonders bei den jüngeren Judoka gab es immer wieder Überraschungen, mit welchen Techniken und Eifer gekämpft wurde, und wie sie mit dem Erlernten sowohl im Stand als auch im Boden zum Erfolg kamen.
Ein ausführlicher Bericht folgt im nächsten HTB-Magazin.


Wenngleich der Termin wenige Tage vor Weihnachten etwas unglücklich war, so doch für uns HTB'er bzw. HTB'erinnen ein Riesenerfolg. Henriette und Viktoria (kurz Viki genannt) waren sowohl mit ihren Vätern als auch mit Ralf zum Jugend-Turnier des Bramfelder SV angereist, der das „Girls only-Turnier“, eine Initiative des DJB, ausrichtete.
Etwas unglücklich terminiert, fand am Wochenende vor den Herbstferien unsere „Judo-Safari“ statt. Wir hatten einfach keinen anderen Termin gefunden und Schneeschieben war auch nicht gewollt. Mit dem Wetter hatten wir Glück, nicht zu kalt und die Sonne bestrahlte uns. Daher fanden sich morgens um 10 Uhr auf dem Sportplatz der Turnerschaft - danke für die alljährliche Gastfreundschaft - immerhin 16 "Tierbändiger“ ein mit ihren Eltern und Geschwistern. Unter Leitung der Initiatorin Gabi unterstützten Nathalie, Horst und Mike, auch Ralf war dabei.

Es sollte ein Weihnachtsturnier werden, aber so kurz nach unserem gelungenen und stark besetzten Harburg-Cup 2019 war die Luft wohl raus. So beschlossen Jugend- und Abteilungsleitung aus dem Weihnachtsturnier ein „Neujahrsturnier“ zu veranstalten. Pokale und Medaillen waren gekauft und die sollen ja nicht ungenutzt verstauben. Die Jugendleitung kennt alle Teilnehmer und wusste die „Athleten“ in 4 Pools einzuteilen, damit auch möglichst viele Kämpfe absolviert werden konnten - aber damit auch die Gewichts- und Leistungsunterschiede nicht so groß waren.
Jugend- und Abteilungsleitung hatten mit leichter Verspätung zum alljährlichen Sommerfest eingeladen. Es sind alle Mitglieder der Judoabteilung auch mit Eltern und Geschwistern willkommen, einzige Auflage jedoch: es soll etwas Selbstgemachtes mitgebracht werden und wenn die Eltern einen kleinen Betrag beisteuern, können die Kosten leichter gedeckt werden. Es soll ja ein Fest werden mit Essen und Trinken. Vorweggenommen, die letzten hielten bis kurz vor Mitternacht aus, nicht schlecht!! Es standen wieder tolle Sachen zum Buffet auf den Tisch, Getränke, Würste und Grillfleisch hatte Paul bereits am Vortag besorgt. Cem betreute den Grill und nach dem Mattenputzen konnte es losgehen, es war für alle genug da und diesmal ohne Ansprache des Abteilungsleiters konnte reichlich gegessen und getrunken werden! Die Kinder spielten nebenan und die Älteren nutzen die Gelegenheit für Gespräche mit den Trainern und untereinander, es waren alle Gruppen vertreten.